Tee und Bimpap

Gestern war dann etwas ganz anderes auf dem Programm:

wir sind mit unserem Koreanisch-Intensivkurs “Korean Camp” (3xWoche, 2h) auf einen Ausflug gefahren.
in die Stadt Jeonju gefahren. Erstmal hieß es “Mittagessen zum selbermachen”. Die Stadt ist wohl berühmt für ihen Bibimbap, und den durften wir dann selber machen.

Hier ein kurzes Rezept:

  1. Man nehme einige undefinierebare Gemüsesorten und brate diese mit Sesamöl und Knoblauch an
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  2. dann nihmt man eine vorbereitet Schüssel (Vorzugsweise aus Metal, am besten Kupfer) in der ein Boden aus Reis gemixt mit Sojasproßen ist. Auf diesen wird dann das Gemüse kreisförmig verteilt, mit scharfer Soße versehen und mit einem Ei gekrönt
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  3. dazu wird eine Suppe (bzw. das Reiswasser??) und Kimchi gereicht.

Kurz und gut, das essen ist nicht weiter aufwändig, und schmeckt echt gut. Auchso, nachdem man es so schön angerichtitet hat, wirds dann durchgemixt, um es zu essen – also alles für die Katz ;)

Danach gings dann zur Teezeremonie. (Kurztitel: verdammt kann knien weh tun)

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Hinknien, (rechten Füß über dem linken bei Männern, andersherum bei Frauen), Hände vor dem Bauch und sich verneigen, und dann in einer genau festgelegten Zeremonie den Tee einschenken und geniessen. (Sogar das anschliessende waschen des Teegeschirrs ist geregelt und eine Zermenoie ;) . Aber der Tee schmeckt super gut, und wenn man unsere Vormacherin betrachtet hat, kann das ganze auch kunstvoll aussehen. Bei John der das bei uns in der Gruppe gemacht hat, hats nicht so wirklich ausgesehen ;) .

Naja, nachdem wir damit gesätigt waren, ging es in die “Traditional City” – sowas wie ein Freilichtmuseum, alte Koreanische Häuser und Gebäude. nur das diese noch bewohnt waren.

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Dort haben wir dann die erste Christliche Kirche (irgendwie war das langweilig, sowas hat man schon mehrmals gesehen) und einen Schrein der den Königen der in Jenju ansässigen Dynastie huldigte, besichtigt. Das war schon eher was. Der Tempel war recht interessant, vorallem als unsere Führerin uns die verschiedenen Besonderheiten erklärt hat. (drei wege zum Tempel, davon nur der mittlere für den König, der nicht mehr lebt, daher nurnoch für seinen Geist ist, und solche sachen).

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Lustig war auch mal wieder, das wir die absoluten Freaks waren. Kleine Kinder, die z.T. noch nicht wirklich häufig Fremde gesehen haben, laufen einem Hinterher (vorallem dem großen, blonden) und schauen einen ganz verdattert an. Das ist echt ein lustiges Gefühl hier – wir kommen irgendwohin, und die Leute machen Bilder von uns?!?

 

3 replies


  1. Nicht dass mich deine Berichte nicht interessieren und freuen würden, aber warum kommt in jedem zweiten Satz “sau” vor?
    (Wie heißt eigentlich die Mischform zwischen Koreanisch und Deutsch? Kreutsch, Deureanisch??)

    Das Hund-Essen finde ich cool, es gibt eh zuviel davon.

    In der WG geht alles seinen gewohnt chaotischen Gang, im Moment haben wir kein warmes Wasser *fröstel*, aber das bekommen wir auch wieder hin.


  2. Oh mann Geoff, das mit dem “sau” wollte ich doch anmeckern! ;-)


  3. verdammt habt ihr nichts bessers zu tun?
    ich schreib keine blog einträge mehr. viel spaß noch

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